Schuljubiläum

„Vor 60 Jahren fing es an, man baute diese Schule dann. Die Grundsteinlegung erst anstand, danach kam Wand um Wand. Handwerker, die brauchen wir …“ – diesen Gesang hörte man am vergangenen Freitagnachmittag, wenn man sich in der Nähe der Anton-Braun-Grundschule befand und staunte nicht schlecht, als man das gesamte Lehrerkollegium im Handwerkeroutfit erblickte, während sie gemeinsam mit der Schülerschaft zum weltbekannten Lied „Wellermann“, welches Musiklehrerin Veronika Wiedermann für diese Feierlichkeit umgeschrieben hatte, sangen.

Das Wappen der Stadt Möhringen bei Tuttlingen mit der Mohrfrau auf blauem Hintergrund.
Das Wappen der Stadt Möhringen bei Tuttlingen mit der Mohrfrau auf blauem Hintergrund.

Neben einem Auftritt der Tanz-AG, welche in Kooperation mit der Tanzschule Dance4You stattfindet, gab es von Rektorin Kathrin Körrenz eine kleine Reise durch die Meilensteine der vergangenen 60 Jahre an der Möhringer Schule, die 1965 als Volksschule ihre Grundsteinlegung feierte.

In dieser Zeit hat sich einiges an der Möhringer Schule verändert, die zunächst Volksschule, dann Grund- und Hauptschule und nun Ganztagsschule mit dem Namen Anton-Braun-Grundschule ist. Neben Veränderungen in der Bildungspolitik gab es auch immer wieder bauliche Veränderungen – wie jüngst die Sanierung des Schulhofs im vergangenen Jahr, welche finanziell durch den Schulträger, die Stadt Tuttlingen, übernommen wurde.

Das Wappen der Stadt Möhringen bei Tuttlingen mit der Mohrfrau auf blauem Hintergrund.
Das Wappen der Stadt Möhringen bei Tuttlingen mit der Mohrfrau auf blauem Hintergrund.

Hierfür danke Kathrin Körrenz dem Ersten Bürgermeister Uwe Keller, sowie dem Fachbereichsleiter der Abteilung Schulen, Sport und Kultur Claus-Peter Bensch für die finanzielle Unterstützung. Ein weiterer Dank galt Jochen Rapp und Michael Hensch von der Grün- und Umweltplanung der Stadt Tuttlingen, für die Planung und Baubegleitung des überaus gelungenen Schulhofs, der Kinderträume wahr werden lässt. Auch dem Möhringer Ortsvorsteher Andreas Speck, der gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister Uwe Keller eine kleine Rede hielt, dankte die Rektorin für die Unterstützung.